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Inter netzwerke

Inter netzwerke. Datenverkehr (in Exabytes = 1024 6 Bytes). nach Inhalten. nach Geräten. http:// www.cisco.com /c/en/ us / solutions / collateral /service-provider/ ip - ngn - ip - next -generation-network/white_paper_c11-481360.pdf. Okt 2011. Internet = Netz der Netze.

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Inter netzwerke

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  1. Internetzwerke

  2. Datenverkehr (in Exabytes = 10246 Bytes) nach Inhalten nach Geräten http://www.cisco.com/c/en/us/solutions/collateral/service-provider/ip-ngn-ip-next-generation-network/white_paper_c11-481360.pdf

  3. Okt 2011

  4. Internet = Netz der Netze

  5. Adressen im Internet: IPv4 vs. IPv6 • Wer verwaltet IPs? • Wie viele unterschiedliche IPs gibt es? • Wann werden sie uns ausgehen? • Was tun wir dann? http://www.icann.org/ http://www.icann.org/en/factsheets/factsheet-ipv6-03feb11-en.pdf

  6. Netz der Netze - Teilnetze • LAN: Localareanetwork • WLAN: Wireless LAN • MAN: Metropolitanareanetwork • WAN: Wide areanetwork • GAN: Global areanetwork

  7. Netz der Netze – Backbone (GAN/WAN)

  8. Traffic am DE-CIX in Frankfurt (http://www.de-cix.net/about/statistics/) Durchschnitt von ca. 1795 Gigabit pro Sekunde (~38 DVDs), das entspricht einer Datenmengen von rund 3.3 MioDVDs, die pro Tag am Frankfurter Knoten durchfliessen.

  9. Fachbegriffe Internet • Client • Server • Router • Subnetz • Host • Provider • URL • IP • DNS • Protokoll • WWW • OSI

  10. Rollenverteilung • Clients (z.B. Browser) ... stellen Anfragen • Server ... stellen Dienste oder Dokumente zur Verfügung (sind immer online) • Router ... weisen den Informationspaketen ihren Weg (haben mindestens zwei Netzwerkkarten)

  11. Dienstleistungen im Internet <html> <head> ... </head> <body> ... </body> </html> HTML-Dokument wird per FTP auf den Server übertragen (Web) Host, stellt Speicherplatz auf WWW-Server Provider, stellt Zugang zum Internet (Leitung und Adresse/Router) (Web) Host, stellt evtl. weitere Dienste zur Verfügung, z.B. email, PhP, Datenbanken, etc.

  12. Router • Router ... leiten die Informations-pakete von einem Subnetz ins nächste weiter http://www.dnstools.ch/visual-traceroute.html

  13. World Wide Web (WWW) auch W3oder schlicht Webgenannt • Das WWW ist nur einer von vielen Diensten im Internet! • Das World Wide Web ist eine riesige Sammlung von Dokumenten. Diese sind auf Computern auf der ganzen Welt gespeichert und können Querverweise auf andere Dokumente enthalten (Linksoder Hyperlinks). • Für die eindeutige Adressierung eines Dokuments im WWW benötigt man eine URL • Zum Darstellen des Dokuments braucht man einen Browser

  14. Browser • auch WWW-Browseroder Web-Browsergenannt • Ein Browser ist ein Computerprogramm, mit dem man sich im World Wide Web (WWW) bewegen und WWW-Seiten darstellen kann- Ähnlich wie man zum Betrachten von Textdateien ein Textverarbeitungs-programm benötigt. • Internet Explorer • Mozilla Firefox • Safari (Apple) • Opera • Google Chrome

  15. Protokoll Server Domain TLD Ordner Dateiname (Top Level Domain) URL (Uniform Resource Locator) • Ein System, mit dem man den Pfad zu jedem Dokument im WWW angeben kann: • Der erste Teil bezeichnet einen bestimmten Computer (äquivalent zur IP), alles nach dem ersten Backslash ist ein normaler Pfad auf diesem Computer IP: 80.190.158.9 = www.leo.org • http://www.beispiel.ch/dokumente/reglemente.html

  16. Der restliche Pfad • http://www.beispiel.ch/dokumente/reglemente.html

  17. Protokolle • Kommunikation zwischen Computern ist festgelegt durch Protokolle • Beispiel DNS: • A: Hallo Bob • B: Hallo Alice • A: Wie ist die IP von www.leo.org? • B: 80.190.158.9 • A: Danke, tschüss • B: Tschüss • Protokolle der TCP/IP Familie: • HTTP / HTTPS Webseiten abrufenVerschlüsseltes HTTP • FTP Dateien übertragen • POP3 Mailbox abrufen • SMTP Mail versenden • IMAPMails verwalten • VoIP Voice over IP • http://www.beispiel.ch/dokumente/reglemente.html

  18. Der Reihe nach: • Ein Benutzer gibt in der Adressleiste des Browsers eine URL an – und dann ? IPvS Bei-Spiel

  19. IPvS(imple) Wir spielen Internet

  20. IPvS(imple) Rollen

  21. IPvS(imple) Daten Lookup-liste auf DNS-Server:

  22. ARP-Request

  23. TCP-Header

  24. IP Header

  25. Ethernet Frame

  26. Three-Way Handshake

  27. IPvS(imple) Topologie DNS-Server: 4.5.6.4 Client: 1.2.3.4 3.3.3.2 4.5.6.9 1.2.3.9 3.3.3.1 3.3.3.3 8.8.8.1 8.8.8.2 7.8.9.9 WWW-Server: 7.8.9.4

  28. Ausprobieren: http://www3.rad.com/networks/2005/clieserv/ClieServ.swf WIKI: TCP_IP_Applet.zip entpacken  startApplet.html öffnen Übersicht

  29. Der Reihe nach: • Ein Benutzer gibt in der Adressleiste des Browsers eine URL an – und dann ... • ... stellt der Browser einen http-Request und gibt ihn an das Betriebssystem weiter, dann ...

  30. DNS (Domain Name Service) – auch ein Dienst des Internet • Client(z.B. Browser, via Betriebssystem) ... stellt DNS-Anfrage

  31. Router • Router ... leiten die Informations-pakete von einem Subnetz ins nächste weiter http://www.dnstools.ch/visual-traceroute.html

  32. DNS (Domain Name Service) – auch ein Dienst des Internet • DNS Server ... löst URL in eine IP-Nummer auf (muss dafür evtl. andere DNS-Server konsultieren) • Client(z.B. Browser, via Betriebssystem) ... empfängt Antwort

  33. Http-Request • Client(z.B. Browser via Betriebssystem) ... schickt HTTP-Anfrage los (nach IP)

  34. Router • Router ... leiten die Informations-pakete von einem Subnetz ins nächste weiter http://www.dnstools.ch/visual-traceroute.html

  35. Client und Server kommunizieren über das vereinbarte Protokoll (HTTP), ... • WWW Server ... empfängt die Anfrage, verifiziert den Client, schickt HTML-Reply an Client • Client (Betriebssystem) ... sammelt TCP-Packete (Browser) stellt HTML- Seite dar

  36. http://www3.rad.com/networks/2005/clieserv/ClieServ.swf

  37. Eine Webseite ist also ein HTML-Dokument • Wir haben jetzt gesehen, wie diese HTML-Datei vom Server (=Host) zum Client (=mein Computer) kommt • Erst jetzt fängt die eigentliche Arbeit des Browsers an: • er muss die HTML-Datei lesen und auf dem Bildschirm darstellen • das ist gar nicht so einfach, denn die HTML-Datei enthält meist nur das Grundgerüst der Seite (und den Text) • bevor die Seite angezeigt wird, müssen meist noch weitere Dateien (z.B. Bilder) vom Server geholt werden • und weil der Browser manche Inhalte nicht selbst versteht, muss er ggf. andere Programme (plug-ins) um Hilfe bitten

  38. HTML, die Sprache des Internet “Die Hypertext Markup Language [..] ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks in Dokumenten.” Wikipedia, Hypertext Markup Language, (23.8.2010), http://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Markup_Language • Die “Auszeichnung” (Markup) geschieht durch Tags, welche die ausgezeichneten Elemente einschliessen z.B.: <i>Hallo</i>  Hallo

  39. Grundgerüst <!DOCTYPE ... > <html> <head> ... </head> <body> ... </body> </html> ReinesTextdokument: z.B. mitdem Windows Notepad erstellt Dateiendungnicht .txt sondern .html Lässtsichmit Browser öffnen. Dieserinterpretiert die HTML-Elemente und stellt die Seitedar.

  40. HTML-Elemente • Werden gekennzeichnet durch Tag: <tagname> • Die meisten HTML-Elemente benötigen schliessende Tags: </tagname> • Verschachtelung möglich: • <tag1>...<tag2>...</tag2>...</tag1> • <tag1>...<tag2>...</tag1>...</tag2> • Aber gemäss definierten Regeln

  41. Übliche Tags im Body-Element Paragraph:<p>...</p> Zeilenumbruch:<br /> Bereich:<span>...</span> Überschriften:<h1>...</h1><h2>...</h2> Tabellen:<table> <tr> <td>...</td> <td>...</td> </tr> <tr> <td>...</td> <td>...</td> </tr></table>

  42. Tags im Body mitAttributen • Bild:<imgsrc="bild.jpg" alt="Bild“ /> • Link:<a href="http://www.sbb.ch">...</a><a href=“kontakt.html">...</a> ... „bild.jpg“ = relativer Pfad absoluter Pfad, startet bei www relativer Pfad, startet „hier“ (wo die Datei liegt, in der dieser Code steht)

  43. HTML-Elemente <!DOCTYPE ... > <html> <head> <title> Tolle Seite </title> ... </head> <body> ... </body> </html>  Der Browser schreibt “Tolle Seite” in die Titelleiste des Fensters, in dem die Seiteangezeigtwird

  44. HTML-Elemente <!DOCTYPE ... > <html> <head> ... </head> <body> <h1>Hallo</h1> Ichgrüsse <b>dich</b> ... </body> </html>  Der Browser schreibt “Hallo” in das Fensters und formatiert dieses WortalsgrosseÜberschrift.  Der Browser schreibt “Ichgrüssedich” unter die Überschrift, in normalerSchriftart und –grösse, “dich” in fetterSchrift

  45. HTML-Elemente <!DOCTYPE ... > <html> <head> ... </head> <body> <imgsrc="bild.jpg" alt="Bild“ /> ... </body> </html>  Der Browser fragtbeim Server nach der Datei “bild.jpg”, die sichimselbenOrdnerwie die HTML-Dateibefindensoll  Falls das Bildgefundenwird, stellt der Browser es auf der Seitedar – andernfallsschreibter, dass “Bild” nichtgefundenwurde

  46. HTML-Elemente <!DOCTYPE ... > <html> <head> ... </head> <body> <embed src="meinFlashFilm.swf” type="application/x-shockwave-flash"> </embed> ... </body> </html>  Der Browser fragtbeim Server nach der Datei “meinFlashFilm.swf”, die sichimselbenOrdnerwie die HTML-Dateibefindensoll  Da Der Browser mit .swf-Dateiennichtsanfangenkann, suchternacheinem Flash-plugin, und überlässtdiesem die Darstellung des Videos

  47. Aufgabe Bild und Link • Erstelle eine kleine HTML-Webseite: • Überschrift • Text • 2-3 Bilder • Eine kleine Tabelle • Einige passende Links  Lokal abspeichern und im Browser betrachten Links: • http://www.w3schools.com/tags/default.asp • http://de.selfhtml.org/html/index.htm <html> <head> ... </head> <body> ... </body> </html>

  48. HTML & CSS HTML = Struktur & Inhalt CSS = Darstellung, Layout • z.B. • Text • Bilder • Links • Überschriften • CSS-Hooks • z.B. • Farben • Ränder • Abstände • Positionierung • (Bilder)

  49. HTML-CSS  Der Browser fragtbeim Server nach der Datei “meinCSS.css”, und bekommtdiese: <!DOCTYPE ... > <html> <head> <link rel="stylesheet" href="meinCSS.css" type="text/css" /> </head> <body> <h1>Hallo</h1> ... </body> </html> h1 { color: orange; font-weight: bold; }  Bevorer die grosseÜberschriftdarstellt, schaut der Browser in “meinCSS.css” nach, obhiereinbestimmtesAussehenfür h1-Elemente definiertist – esist, also wird “Hallo” orange und fettdargestellt

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