1 / 40

Jörgen Janson Marketing Spezialist für Rechenzentren

Jörgen Janson Marketing Spezialist für Rechenzentren. LWL Verkabelungstechnologien verändern die Kommunikation . Lernen Sie , wie Sie Ihren Unterricht verändern können. Agenda. Herausforderungen im Netzwerk Überblick der Netzwerk Topologie

Download Presentation

Jörgen Janson Marketing Spezialist für Rechenzentren

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Jörgen Janson Marketing Spezialist für Rechenzentren LWL Verkabelungstechnologienverändern die Kommunikation. LernenSie, wieSieIhrenUnterrichtverändernkönnen

  2. Agenda • HerausforderungenimNetzwerk • Überblick der NetzwerkTopologie • Der VergleichzwischenKupfer und Glasfaser • Die Wahl der VerkabelungsartimRechenzentrum und derenAuswirkungen auf die Umwelt • Die Trends bei der VerkabelungimRechenzentrum • NützlicheszurGlasfaser • DAS NETWORK IQ TRAINING

  3. HerausforderungeneinesNetzwerkausrüsters • LAN Herausforderungen • Glasfaserterminierungen am Installationsort • Zuverlässigkeit • Installations- /laufendeKosten • Access/FTTX und Rechen-zentrumsHerausforderungen • LWL Installation im RZ beihoherPackungsdichte an Kabeln, in kurzerZeit • Zuverlässigkeit • OptimaleRaumnutzung • Reduzierung von Umwelteinflüssen • Installations-/laufendeKosten • Trends beiVerkabelungs-lösungen • EinfacheTerminatierung • Einfache Installation • Zuverlässig/zukunftssicher • RuduzierteDämpfungs-verluste • WenigerSystemausfälle • Bandbreitengewinn • Umweltbewusster

  4. Campus Backbone Campus Backbone Campus Backbone Campus Backbone Building Backbone Building Backbone Building Backbone Horizontal Backbone Horizontal Backbone Rechenzentrum / Data Center LAN Topologie Corning Cable Systems veröffentlicht den ersten LWL-Netzwerk Verkabelungs-Design Guide

  5. Vorteile des Medienwandels von Kupfer auf Glasfasersysteme

  6. Glasfaserversus Kupfer • LWL KabelübertragenmehrInformationenübereinedeutlichlängereDistanz • LWL ermöglicht1000xmehrBandbreite,auf bis zu 100xlängeren Links • LWL Kabelsindkleiner und leichter • LWL Kabel, die dieselbeInformations-Übertragungrateübertragen (Bandbreite) habennur ca. 1% der Größe und des Gewichts von vergleichbarenKupferkabeln

  7. ÜberlastungdurchVerkabelungsdichte – ErforderlicherPlatzbedarfbei 10Gbps Systemen Cat6A UTP ≈ 0.55cm² => 144 Links ≈ 100cm² ANEXT / EMI issues … Cat7 STP ≈ 0.46cm² => 144 Links ≈ 83cm² ANEXT / EMI FO 288f ≈ 2.43cm² => 144 Links < 3,1cm² Loose Tube Cable • Vorteile der LWL Verkabelung • Verbesserung der Auslastung von Kabelkanälen • WenigerLüftungsstaus in Doppelböden • ReduzierteBrandlast/ feed through Ø in firewalls • KeineProbleme mit Cross-Talk • Verkürzte Installation beineuen und ausgetauschten Links • ReduzierterStromverbrauchin 10G LWL Systemen

  8. ÜberlastungdurchKabelVerpackungsdichte – AnforderungenRechenzentrumbei10 Gbps HöheneinheitenVergleichbei144 Port Lösungen • KupferVerteilerfeld: 144 ports = 6U • LWL Verteilerfeld: 144 ports = 4U • LWL HD Verteilerfeld: 144 ports = 0.5U 1 copper port = 1 plug (RJ-45) 1 fibre port = 2 single-fibre connectors

  9. Vorteileeiner Migrationauf LWLLeistungsaufnahme bei 10 Gbit über Glasfaser • 10Gbps Transceiver Stromaufnahme: • mit Kupfer: ≈ 10 W / port • - 60W Chassi Leistung+ 300W Kühlung • mit LWL: ≈ 1 W / Port • - 75W Chassi Leistung+ 100W Kühlung • Reduzierung der Leistungsaufnahmevon ca. 18W per Link • Die Einsparungenbei 24 Links entsprechendemJahresverbraucheines 1-Familien Haushalts2) • 24 converted link saves ~3,7 ton CO2 / year3) =>Einsparung 9W / Port • Incl. savings in cooling (100% => 24W) • Assumption: 4500 kWh / year (4 persons) • 1 MWh equal to 0,830 T CO

  10. Rohstoffeinsparungen mit LWL Verbindungen • Abbau: Kupferabbaubeeinflusst die Umweltzerstörung 100x alsbei Glas1) • Herstellung: 1km Twisted-Pair Kabelverursacht ca. 13.5 Tonnen an aushüben • Bei 1km LWL Kabelsindes~68.52) kg • Kabel Mantel: • KupferKabelbenötigen~7,5x mehrpetrochemischeKunststoffeals LWL Kabel • 1) Schmidt-Bleek „ Der ökologische Rucksack“ – 1984, q.v. Institute f. Climate, Environment and Energy, GmbH, Wuppertal • http://www.wupperinst.org/en/publications/wuppertal_spezial/index.html • 2) Due to technical gasses and dopants; 48 fibre cable Die weltweitgrößteKupfer-Mine: Chile Chuquicamata Tiefe: 1km Ausdehnung: 4,3km x 3km GeplanteTiefe1,8 km (Untertage) ca. 20.000 Arbeiter

  11. Rohstoffeinsparungen mit LWL Verbindungen Beispiel: 264 Links in einem LAN Gebäude Backbone KupferKabelGewicht: 60kg/km davon 35,6 kgKupfer 25,3 kg/KmKunststoffe (Mantel) benötigt: (264 Kabel mit je 1 Link), 264 x 45m = Gesamtlänge 11.880m 11.880m = Gesamtgewicht 712,80kg 160.38t an abgebautenRohstoffen versusLWL Kabel: 117 kg/km Gesamtgewicht 36,0 kgGlas 81,0 kg/KmKunststoffe (Mantel) benötigt: (11 Kabel1 mit je 24 Links), 11 x 45m = GesamtKabellänge 495m 495m = Gesamtgewicht 57,92kg 0.034t an abgebautenRohstoffen 1) 48 FaserKabel

  12. Room exhaust max: 92.7m3/hr Lighting Doppelböden Kaltgänge Vorteileeiner Migration auf LWLSimulation der Effekte der Kabelkühlung Corning hat die Kühlung in MittelgroßenRechenzentrensimuliert: ImVergleichwaren 10G Kupfer- vs. 10G LWL-basierte Server/Switches Verbindungen Beleuchtung 0.4m

  13. Vorteileeiner LWL MigrationPlatz- und Konstruktionseinsparungen • ReduziertKabelüberlastungen um ~ 94% • Reduziert das Kabelgewicht (z.B. 264 Links) • 264 KupferKabel15,84 kg/m • 11 LWL Kabel (48F) 1,29 kg/m • Reduziert die Brandlast um ~ 96% Kupferkabel RZ Installation Ein LWL Kabelkann 24 KupferKabelersetzen

  14. Vorteileeiner LWL MigrationWärmeverteilung • - Kupfer und LWL KabelUnterboden-verkabelung • Kupfer10 GBaseT NIC - 2 CRACs • Ergebnis: hot spots, höhererLuftdruckerforderlich um für ausreichendeKühlung in den Kupfermodellenzusorgen All sources: Corning 2008 Air temperature °C

  15. 196 Tonnen1) wenigerCO2Emissionen/Jahr Vorteileeiner LWL Migration:Zusammenfassung derLuftstromSimulation Kosteneinsparungen in Höhe von 8% 1) 1 MWh equal to 0,830 T CO2

  16. Rechenzentrum

  17. Rechenzentrums (DC) - Topologie • ZweiüberlappendeNetzwerke • LAN unterstützt Server zu Server Verbindungen: Ethernet • SAN unterstützt Server zu Storage Verbindungen: Fiber Channel Storage Equipment SAN Direktoren Storage Area Main Distribution Area Server Farm Area Server Server Area Expansion Main Distribution Area Core Router / Switches

  18. Die Notwendigkeit für die strukturierteVerkabelung • PunktzuPunktVerkabelung • Die Verkabelungbeginnt mit einigenwenigenVerbindungen…und so endetesdannmeistens... • KeinedefiniertenKabelwege • Änderungenwerden an den aktivenKomponentenvorgenommen • Identifizierung von Konfliktenistschwierig • Dadurchwird das Wachstumeingeschränkt • UndurchsichtigeVerkabelungimUnterboden Server Schränke Storage Switch Schränke

  19. Packungsdichte und Kabelüberlastung:KlassischePatch Cord Verkabelung • Cisco 9513, 96f/1U card x 11cards = 1056 fibres (512 ports) TraditionelleLösung

  20. Packungsdichte und Kabelüberlastung:MaßgefertigteEDGE Harness mit UniBootLC Duplex • Reduziert die Kabelstrecke und damitverbundeneStaus um 50% • KürzerePeitschenlängenvermeidenzusätzlichKabelstaus • Konfektionierte LWL-Peitschen ermöglichen ein perfekt installiertes Erscheinungsbild • Installationsvorteileggü. Standardverkabelung 1ST Harness 2nd Harness 3rd Harness … OptimaleLösung! Cisco Nexus 7000 64f / card x 8 cards = 512 fibres

  21. Network IQ NeueLernerfahrungen

  22. Theorie und Prinzip von Glasfaseroptik • Sicherheitshinweise • AnatomieeinerGlasfaser • Glasfasertypen • Prinzig der Übertragung • System Performance Parameter • Wellenlänge, Dämpfung und Dispersion • Trainingsumgebung

  23. Sicherheitshinweise in der Ausbildung • ChemischeSicherheit • IsopropylAlkohol ist feuergefährlich, Flammpunkt = 22 °C, Kann bei Augenkontakt zu Entzündungen führen, Bei Augenkontakt ca. 15 Minuten mit klaren Wasserspülen! • Laser Bedienungshinweise: • Laserstrahlen sind unsichtbar, ein direktes Hineinsehen verursacht keinen Schmerz, Das heißt, dass sich die Iris nicht freiwillig schließen kann, Infolgedessenist eine ernsthafte Beschädigung der Retina möglich, • Falls eine versehentliche Augenverletzung durch Laserlicht vermutet wird, lassen Sie unverzüglich Ihr Auge bei einem Augenarzt untersuchen! • Schauen Sie niemals in das Ende der Faser eines LWL-Steckers oder einer Kupplung ohne sich vorher vergewissert zu haben, das keine Leistung/Power auf dem System vorhandenist!

  24. GlasfaserVerarbeitungshinweise • Gebrochene Fasern sind scharf und können in die Haut eindringen, • Räumen Sie Faserreste auf, damit sie keine Probleme verursachen, • Benutzen Sie eine Pinzette, um Faserreste auf ein Klebeband zu kleben oder in einenPlastikbehälterzubringen, • Bewahren Sie die Reste richtig auf, • Benutzen Sie Handschuhe wenn Sie Kabel absetzen

  25. 125μm 125μm Faseranatomie Kern (Core): Überträgt das Licht Cladding: verhindertden Lichtaustritt Coating: Schütztden Kern & Cladding Coating und Cladding könnennichtvoneinadergetrenntwerden Single-mode Multimode 8μm 50μm or 62.5μm

  26. Fasertypen Multimode: Erlaubt mehreren Lichtmoden (rays) durch den Kern zu führen Single-mode: Erlaubt nur eine Lichtmode (ray) durch den Kern zu führen

  27. System Performance Parameters Wellenlänge Ist die Eigenschaft des Lichtes, das von einer Lichtquelle ausgestrahlt wird. Die Wellenlänge wird in Nanomtern (nm) gemessen • TypischeübertragungstechnischeWellenlängen • 850 nm (MM) • 1300 nm(MM) • 1310 nm(SM) • 1550 nm(SM)

  28. Dämpfungsarten Dämpfung - einMaßoptischenLeistungsabfalls Zwei Arten der Dämpfung: 1, tatsächliche 2, beeinflußbare - Absorption - Macrobending - Scattering (Zerstreuung) - Microbending

  29. QuellenerhöhterDämpfung Zustarke Kabel- Dehnung KabelbiegungüberKanten eingeklemmteKabel Pinched Fiber zuengeSchleifen

  30. Tight bends Under load HohePackungsdichte optimal handhaben Biegeunempfindliche ClearCurve Faser • PraktischkeinVerlustdurchBiegung • ErmöglichsehrgeringeBiegeradien • SMF: 5mm (G.652-D, G.657–A,B,”C”) • MMF: 7.5mm (keine Standards verfügbar) • Für BiegungsanfälligeUmgebungen • RobusteKabel • ermöglichtKabezutackern • Sorglosehandhabung • VerlegungwiebeiKupfer

  31. System Leistungsparameter: Dispersion Dispersion ist die Verbreiterung (Verschiebung) eines Lichtim-pulses, der durch die Faser geschickt wird. Bandbreitewirdals die Menge von Informationendefiniert, die ein System tragenkann, daßjederImpuls des Lichtesdurch den Empfängerunterscheidbarist

  32. Dispersion - Modal Dispersion • In der multimode Faserdurchläuft der Lichtimpuls in verschiedenenSchichten (Moden) • Jeder Ball zeigteine Mode • AlleBällestartenvomgleichenImpuls • Modale Dispersion trittnur in der multimode Faser auf

  33. 1 1 1 1 1 1 Dispersion – Effektebeim Signalbeeinflußt die Qualität der Übertragungsbandbreite 1 0 1 Logische Informationen elektrisches Eingangssignal Übertragenes optisches Signal Empfangenes optisches Signal (mit Dispersion) Elektrisches Ausgangssignal logische information BIT ERROR BIT Fehler

  34. Inhalte aus dem Corning Glasfaser- und Kupfertraining • FaserGrundlagen und Sicherheit • Glasfaserkabel • Kabeltypen • Kabel abisolieren und reinigen* • InstallationsmethodenimÜberblick • UniCam Faserterminierung*, • GlasfaserHardwarekomponenten und Installationsvoraussetzungen • Fasersysteme und Standards • Systemaufbau* • KupferGrundlagen • Kupferkabelaufbau • VorteilegeschirrmeterKabel • Kupferauflegen* • Module und Verteilerfelder • Kupfersysteme und Standards • Klassen /Kategorien/Erdung • Testen und Fehlerbehebung* • Parameter, Fluke Messung *praktischeÜbung

  35. Programmbestandteile • Train-the-Trainer Weiterbildungen • Webinare • Werksbesichtigungen • EigeneProgrammwebseite mit zahlreichenDokumenten(Videos, Event Informationen, Trainingsanmeldung, Präsentationsmaterial, Bilder, etc.) • Newsletter • Vor-Ort Unterstützungbeim Tag der offenenTür, Lehrerfortbildung, etc. inkl. Demonstrationen, Glasfaserhandling, UniCam • und vielesmehr

  36. Unterrichtunterstützendurch Poster und Boards

  37. Registrierung für das Network IQ Programm Wieist die Registrierung möglich? Registrierungdirekt am Corning Stand möglich per Email an networkiq@corning.com Online auf www.corning.com/cablesystems/emea/networkiq

  38. CDCDP Jörgen Janson Leipziger Straße 121 10117 Berlin Email: networkiq@corning.com Ihre Ansprechpartner Network IQ Programm Manager Igor Canjko Leipziger Strasse 121 10117 Berlin Phone: +49 160 90856246 Email: canjkoi@corning.com Webseite Network IQ Poster bestellen

  39. IQ

More Related