1 / 13

Wie kommt die Kraft des Motors auf die Straße? Kraftübertragung, Reifen, Räder, Antriebswellen

Wie kommt die Kraft des Motors auf die Straße? Kraftübertragung, Reifen, Räder, Antriebswellen. Nicola Stein. Technik-Referat, Kl. 10b / 2013 Erich Kästner Gemeinschaftsschule Barsbüttel. Inhalt des Referats. Bestandteile eines Autos. Kraftübertragung Kupplung Schaltgetriebe

Download Presentation

Wie kommt die Kraft des Motors auf die Straße? Kraftübertragung, Reifen, Räder, Antriebswellen

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Wie kommt die Kraft des Motors auf die Straße?Kraftübertragung, Reifen, Räder, Antriebswellen Nicola Stein Technik-Referat, Kl. 10b / 2013 Erich Kästner Gemeinschaftsschule Barsbüttel

  2. Inhalt des Referats Bestandteile eines Autos Kraftübertragung Kupplung Schaltgetriebe Antriebswelle Differential Räder und Reifen Motor Kraftübertragung Fahrwerk Karosserie Fahrzeugelektrik Mein Thema: Kraftübertragung, also die Frage Wie kommt die Kraft des Motors auf die Straße? Stichwörter: Kraftübertragung - Reifen - Räder - Antriebswellen

  3. 1. Kraftübertragung: vom Motor auf die Straße • Baugruppen: • vom Motor • Kupplung • Schaltgetriebe • Antriebswelle • Differential • Achsen • Räder • Reifen • auf die Straße Mechanische Kraftübertragung: nur mechanische Teile wie Räder und Wellen Elektrische Kraftübertragung: Stromerzeugung -> mechanische Energie Hybrid-Autos: beide Arten der Kraftübertragung

  4. 2. Kupplung: vom Motor zum Schaltgetriebe um Antrieb zwischen Motor und Getriebe zu unterbrechen, wenn der Gang gewechselt werden oder wenn das Fahrzeug mit laufendem Motor stehen soll. A: verbindend (eingekuppelt) B: gelöst (ausgekuppelt) 1. Motorkurbelwelle vom Motor 3. Kupplungsscheibe 6. Getriebewelle zur Antriebswelle

  5. 3. Schaltgetriebe (Fahrzeuggetriebe): Zur Schaltung der Gänge eines Autos - Getriebe im Antriebsstrang, das die Motordrehzahl auf die Antriebsdrehzahl (Räder) übersetzt. Notwendig für unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche und Belastungsbereiche, z.B. Kraft bei Bergfahrt Leerlauf = keines der Gangräder mit der Antriebswelle verbunden. Gang einzulegen = Kupplung, Kraftschluss zwischen Motor und Getriebe unterbrochen. Schalthebel wählt Zahnrad-Paar aus: Mitte zu oben bei Vorwärtsfahrt, Mitte zu unten bei Rückwärtsfahrt Automatikgetriebe: Gangwechsel nicht vom Fahrer, sondern durch hydraulisch betätigte Zylinder und elektrische Stellmotoren

  6. 4. Antriebswelle: Kraftübertragung zwischen Getriebe und angetriebenem Rad, Teil des Antriebsstrangs. Gelenke in der Antriebswelle, z.B. bei Kardanwelle (Gelenkwelle), um bei Federungen reagieren zu können, nicht starr

  7. 5. Differentialgetriebe (Ausgleichgetriebe): Zwischen Antriebswelle und Achse, um zwei Räder unterschiedlich schnell anzutreiben, für Ausgleich, z.B. bei Kurvenfahrt

  8. 6. Räder und Reifen • Rad eines Autos: • Autoreifen und • Autofelge Verwendung des Rads an Karren oder Wagen ist eine der wichtigsten Erfindungen der Menschheit. Wesentliche Verminderung der Reibungskräfte und spart damit Energie beim Transport

  9. Reifenarten • Einsatzzweck: Zustand der Fahrbahn • Sommerreifen: hohe Geschwindigkeit • Winterreifen (M+S-Reifen): Matsch und Schnee • Ganzjahresreifen: Kompromiss • Spezielle Reifen • Geländereifen: grobes Profil • Notlaufreifen (RunFlat-Reifen): • Reifen für LKW und Trecker • Bauart • Diagonalreifen: bis 1980, preiswert • Radialreifen (Gürtelreifen): heute, besser

  10. Reifenbezeichnung Angaben auf dem Reifen: • Aufschrift 205/55 R16 91W bedeutet zum Beispiel: • 205 Breite des Reifens beträgt 205 mm • 55 prozentuales Verhältnis von Flankenhöhe zu Reifenbreite ist 55 %; in dem Beispiel ist die Flankenhöhe 112 mm = 205mm × 55 % • R radiale Bauweise der Reifenkarkasse, ein "D" bedeutet diagonale Bauweise. • 16 Felgendurchmesser für diesen Reifen ist 16 Zoll. • 91 Tragfähigkeitsindex ist 615 kg. • W Geschwindigkeitsindex - W = maximale Geschwindigkeit von 270 km/h.

  11. Reifenaufbau Autoreifen sind in der Regel schlauchlos Teile des Reifens: • Lauffläche: Verbindung zur Fahrbahn • Gürtel: gürtelförmige, härtere Schicht • Seitenwand: äußerer Schutz • Karkasse: Unterbau (Gerüst) des Reifens • Wulst: Verbindung zwischen Reifen und Felge • Innenschicht: Luftabschluss

  12. Reifendruck für jeden Fahrzeugtyp spezieller Reifendruck Druck zu niedrig : hoher Rollwiderstand, großer Verbrauch, Überhitzung Druck zu hoch: Verlust an Bodenhaftung

  13. Quellen baumhaus-ov.de/Aufbau.html www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fachbereich_physik/technik_didaktik/auto.pdf de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeug de.wikipedia.org/wiki/Kraft%C3%BCbertragung de.wikipedia.org/wiki/Kupplung de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeuggetriebe de.wikipedia.org/wiki/Antriebswelle de.wikipedia.org/wiki/Kardanwelle de.wikipedia.org/wiki/Differentialgetriebe de.wikipedia.org/wiki/Rad de.wikipedia.org/wiki/Autoreifen www.bs-wiki.de/mediawiki/index.php?title=Reifen_und_Felgen www.autoreifen-hilfe.de/2010/05/17/reifendruck-tipps www.meine-auto.info/reifen-infos.html www.reifen-jahn.de/seiten/reifenabc.html

More Related