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J. H. Conway‘s Game of Life (GoL, „Spiel des Lebens“)

J. H. Conway‘s Game of Life (GoL, „Spiel des Lebens“). GoL wurde Ende der 60er Jahre von dem Mathematiker John. H. Conway entwickelt. 1970 veröffentlichte Martin Gardner einen Artikel über GoL im Scientific American. J. H. Conway‘s Game of Life Quellen zum GoL für diesen Vortrag.

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J. H. Conway‘s Game of Life (GoL, „Spiel des Lebens“)

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Presentation Transcript


  1. J. H. Conway‘s Game of Life (GoL, „Spiel des Lebens“) GoLwurde Ende der 60er Jahre von dem Mathematiker John. H. Conway entwickelt 1970 veröffentlichte Martin Gardner einen Artikel über GoL im Scientific American Helmut Witten 02/03

  2. J. H. Conway‘s Game of LifeQuellen zum GoL für diesen Vortrag • Eine ausführliche Erklärung des GoL in deutscher Sprachehttp://www.fim.uni-linz.ac.at/lva/rus/CellulareAutomaten/gol.htmSeminararbeit zum Themengebiet "Rekursion und Selbstorganisation in der Informatik", SS96, Uni Linz,  http://www.fim.uni-linz.ac.at/lva/rus/) • Zur Veranschaulichung: Ein einfaches Java-Applet von Edwin Martinhttp://www.bitstorm.org/gameoflife/ • DIE Windows-Implemention vom GoL (Freeware)http://psoup.math.wisc.edu/Life32.html Helmut Witten 02/03

  3. J. H. Conway‘s Game of Life Die Spielregeln (Teil 1) • Das Spielfeld ist eine unendliche Ebene, die mit einem Quadratgitter in Spielfelder unterteilt ist. • Jedes Feld repräsentiert eine Zelle, die entweder tot oder lebendig ist. • Geburt, Überleben und Tod einer Zelle entscheidet sich in jedem Spielzug durch die Population der acht Nachbarzellen. Helmut Witten 02/03

  4. J. H. Conway‘s Game of LifeDie Spielregeln (Teil 2) • Eine lebende Zelle mit zwei oder drei Nachbarn überlebt die nächste Generation. • Eine lebende Zelle mit vier oder mehr Nachbarn stirbt an Überbevölkerung. Hat eine lebende Zelle nur eine oder keine Nachbarzelle, so stirbt sie an Isolation. • Hat eine tote Zelle (ein freies Quadrat) genau drei lebende Nachbarn, findet auf diesem Quadrat die Geburt einer neuen Zelle statt. • Wichtig: alle Geburten und Sterbefälle finden gleichzeitig statt! Helmut Witten 02/03

  5. J. H. Conway‘s Game of Life Einfache Beispiele Helmut Witten 02/03

  6. J. H. Conway‘s Game of Life Der Gleiter (Glider) Helmut Witten 02/03

  7. J. H. Conway‘s Game of Life ... weitere Quellen ... • Schnelles Java-Applet zum GoL, gute Link-Sammlunghttp://hensel.lifepatterns.net/ • Life-Lexikon mit interessanten GoL-Konstellationenhttp://www.argentum.freeserve.co.uk/lex_home.htm • Seminararbeit zum GoL mit Anwendungen in der technischen Informatik (Gatter, Flip-Flop, Addierer) http://alphard.ethz.ch/hafner/PPS/PPS2001/Life/Life2.htm Helmut Witten 02/03

  8. J. H. Conway‘s Game of Life ... was es sonst noch gibt ... • Erklärung des Spiels, zahlreiche Beispiele als Grafiken, Linksammlung (in englischer Sprache)Xlife für Unix/X11, Hitliste der beliebtesten Life-Objekte auf der Seite von Achim Flammenkamphttp://wwwhomes.uni-bielefeld.de/achim/gol.html • Paul Rendell hat gezeigt, dass sich mit GoL sogar eine Turing-Maschine nachbilden läßt:A Turing Machine In Conway's Game Lifehttp://www.cs.ualberta.ca/~bulitko/F02/papers/tm_words.pdfTuring Universality of the Game of Lifehttp://www.cs.ualberta.ca/~bulitko/F02/papers/rendell.d3.pdf Helmut Witten 02/03

  9. J. H. Conway‘s Game of Life ... zum Schluss ... „There is nothing as interesting asLife!“ Achim Flammenkamp Helmut Witten 02/03

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