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Winterspielplatz Thayngen

Winterspielplatz Thayngen. Ein A ngebot für Kinder bis zum Kindergarten mit Ihren Eltern und Bezugspersonen. Ausgangslage. Spielplatz-Saison geht im Herbst zu Ende. Es wird zu kalt für die Kleinsten, um draussen zu spielen.

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Winterspielplatz Thayngen

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Presentation Transcript


  1. Winterspielplatz Thayngen Ein Angebot für Kinder bis zum Kindergarten mit Ihren Eltern und Bezugspersonen

  2. Ausgangslage • Spielplatz-Saison geht im Herbst zu Ende. Es wird zu kalt für die Kleinsten, um draussen zu spielen. • Mütter mit Kleinkindern suchten einen Treffpunkt für Kleinkinder zum Spielen und für Eltern, um sich kennen zu lernen und auszutauschen. • Alltag mit Kleinkindern erfordert ein flexibles Modell d.h. unverbindlich, man geht, wenn es drin liegt und alle gesund sind, man muss sich weder an- noch abmelden und kommt und geht, wenn man möchte.

  3. Angebot • Saison: 23. Oktober 2013 bis 9. April 2014 (Schulferien geschlossen) • jeweils am Mittwoch 9.30 - 11.30 Uhr geöffnet • Wie auf jedem Spielplatz liegt die Aufsichtspflicht bei den Eltern oder Grosseltern. • Der Raum bietet viele Spielsachen und Platz zum Austoben. • Mitbringen: Znüni, Finken oder Rutschsöckli • Die Teilnahme ist kostenlos, evt. künftig ca. Fr. 2.- pro Familie (fürs Putzen und neue Spielsachen). Kosten = jährlich ca. Fr. 500.-

  4. Zielgruppe und Ziele • Kleinkinder (bis zum Kindergarten) mit ihren Eltern oder Grosseltern • Raum für freies Spiel von Kindern bis ca. 4 Jahren • Begegnungs- und Austauschmöglichkeit für Eltern

  5. Auswertung erste Saison • 22 Öffnungszeiten • BesucherInnen: 311 erwachsene Personen 381 Kinderdurchschnittlich 14,1 Erwachsene und 17,3 Kinder • Mit durchschnittlich über 31 Personen pro Öffnungszeit sind die Initiantinnen sehr zufrieden. Das Angebot kann als Bedürfnis bezeichnet werden. • Befragung: Raum, Spielsachen, Zeiten sehr gut. • Spielfest: 16. August; Sommertreffpunkt Spielplatz draussen; Infoblatt über Angebote in der Gemeinde und Elternkurs

  6. Was braucht‘s? • Raum mit verschiedenen Spielsachen = grosses Spielzimmer. Möglichkeiten: Kirchgemeinden und Freikirchen stellen ihre Räume meist gerne zur Verfügung. Diese Räume sind bereits gut ausgestattet für die Kinderhüeti am Sonntagmorgen. • Team von 2 - 3 Freiwilligen: Raum öffnen und schliessen, Verantwortlich für Ordnung am Schluss, Neue begrüssen und Kontakte herstellen, Werbung für das Angebot. • Kosten: je nach Raummiete, Putzen, Spielsachen

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