1 / 51

Das Finanzpolitik Quiz

Das Finanzpolitik Quiz. Start. Humboldt-Universität zu Berlin Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschaftspolitik I Makroökonomie, Geld und Kapitalmärkte Prof. Harald Uhlig Ph.D. 1. Wie viel Steuern pro Kopf nimmt der Staat pro Jahr ein?. ca. 1.000 €.

tyson
Download Presentation

Das Finanzpolitik Quiz

An Image/Link below is provided (as is) to download presentation Download Policy: Content on the Website is provided to you AS IS for your information and personal use and may not be sold / licensed / shared on other websites without getting consent from its author. Content is provided to you AS IS for your information and personal use only. Download presentation by click this link. While downloading, if for some reason you are not able to download a presentation, the publisher may have deleted the file from their server. During download, if you can't get a presentation, the file might be deleted by the publisher.

E N D

Presentation Transcript


  1. Das Finanzpolitik Quiz Start Humboldt-Universität zu Berlin Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Wirtschaftspolitik I Makroökonomie, Geld und Kapitalmärkte Prof. Harald Uhlig Ph.D.

  2. 1. Wie viel Steuern pro Kopf nimmt der Staat pro Jahr ein? ca. 1.000 € ca. 5.000 € ca. 10.000 €

  3. Knapp daneben! Die jährlichen Steuereinnahmen pro Kopf betragen 5.544 Euro. Quelle: Bund der Steuerzahler Nächste Frage

  4. Richtig! Die jährlichen Steuereinnahmen pro Kopf betragen 5.544 Euro. Quelle: Bund der Steuerzahler Nächste Frage

  5. 2. Um wieviel Euro wachsen die Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden pro Sekunde? 21 € 210 € 2.100 €

  6. Knapp daneben! Das Schuldenwachstum pro Sekunde beträgt 2.113 € Quelle: Bund der Steuerzahler Nächste Frage

  7. Richtig! Das Schuldenwachstum pro Sekunde beträgt 2.113 € Quelle: Bund der Steuerzahler Nächste Frage

  8. 3. Wie hoch ist die derzeitige Verschuldung des Staates? zwischen 10 und 20 Milliarden Euro zwischen 100 und 200 Milliarden Euro zwischen 1.000 und 2.000 Milliarden Euro

  9. Knapp daneben! Die derzeitige Staatsverschuldung beträgt 1.488 Mrd Euro Quelle: Bund der Steuerzahler Nächste Frage

  10. Richtig! Die derzeitige Staatsverschuldung beträgt 1.488 Mrd Euro Quelle: Bund der Steuerzahler Nächste Frage

  11. 4. Wieviel Prozent der Staatsschulden haben die Bundesländer zu verantworten? ca. 10 Prozent ca. 30 Prozent ca. 50 Prozent

  12. Knapp daneben! Der Länderanteil an den Staatsschulden beträgt 31,8 % laut BMF Nächste Frage

  13. Richtig! Der Länderanteil an den Staatsschulden beträgt 31,8 % laut BMF Nächste Frage

  14. 5. Wie hoch ist der Anteil Berlins an den Schulden aller Bundesländer? ca. ein Sechzehntel ca. ein Zehntel ca. ein Achtel

  15. Knapp daneben! Der Anteil Berlins an den Länderschulden beträgt ungefähr ein Achtel. Quelle: Bund der Steuerzahler, Landesverband Berlin; BMF Nächste Frage

  16. Richtig! Der Anteil Berlins an den Länderschulden beträgt ungefähr ein Achtel. Quelle: Bund der Steuerzahler, Landesverband Berlin; BMF Nächste Frage

  17. 6. Worum geht es in den sogenannten Maastricht-Kriterien nicht? Gesamtstaatliches Haushaltsdefizit Langfristige Zinsen Deutsch–Holländische Freundschaft

  18. Knapp daneben! Die Maastricht-Kriterien lauten: Inflationsrate nicht mehr als 1,5% und langfristige Zinsen nicht mehr als 2% höher als im Durchschnitt der drei EU-Länder mit der niedrigsten Inflationsrate Gesamtstaatliches laufendes Haushaltsdefizit nicht höher als 3% des BIP Gesamte Staatsverschuldung nicht höher als ein bestimmter Anteil des BIP (siehe Frage 7) Geringe Wechselkursschwankungen Quelle: BMF Nächste Frage

  19. Richtig! Die Maastricht-Kriterien lauten: Inflationsrate nicht mehr als 1,5% und langfristige Zinsen nicht mehr als 2% höher als im Durchschnitt der drei EU-Länder mit der niedrigsten Inflationsrate Gesamtstaatliches laufendes Haushaltsdefizit nicht höher als 3% des BIP Gesamte Staatsverschuldung nicht höher als ein bestimmter Anteil des BIP (siehe Frage 7) Geringe Wechselkursschwankungen Quelle: BMF Nächste Frage

  20. 7. Wie ist das sogenannte Maastricht-Kriterium zur Staatsverschuldung definiert? Die Staatsverschuldung soll 40 Prozent 60 Prozent 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) nicht überschreiten.

  21. Knapp daneben! Die Staatsverschuldung soll 60 % des BIP nicht überschreiten. Nächste Frage

  22. Richtig! Die Staatsverschuldung soll 60 % des BIP nicht überschreiten. Nächste Frage

  23. 8. Welches Land hat 2005 das Maastricht-Kriterium zum Haushaltsdefizit nicht erfüllt? Österreich Spanien Deutschland

  24. Knapp daneben! In 2005 betrug das Haushaltsdefizit in Deutschland 3,7%, in Österreich 1,0% und in Spanien 0,1%. Quelle: Europäische Kommision Nächste Frage

  25. Richtig! In 2005 betrug das Haushaltsdefizit in Deutschland 3,7%, in Österreich 1,0% und in Spanien 0,1%. Quelle: Europäische Kommision Nächste Frage

  26. 9. Welches Land hat 2005 das Maastricht-Kriterium zur Staatsverschuldung erfüllt? Schweden Österreich Deutschland

  27. Knapp daneben! Die Staatsverschuldung in 2005 betrug in Schweden 51,1%, in Österreich 64,3% und in Deutschland 66,4% des BIP. Quelle: Europäische Kommision Nächste Frage

  28. Richtig! Die Staatsverschuldung in 2005 betrug in Schweden 51,1%, in Österreich 64,3% und in Deutschland 66,4% des BIP. Quelle: Europäische Kommision Nächste Frage

  29. 10. Wie hoch sind die Schulden Berlins pro Kopf? 17.649 € 2.621 € 48.529 €

  30. Knapp daneben! Die Schulden Berlins pro Einwohner Berlins betragen 17.649 EUR Quelle: Bund der Steuerzahler, Landesverband Berlin Nächste Frage

  31. Richtig! Die Schulden Berlins pro Einwohner Berlins betragen 17.649EUR Quelle: Bund der Steuerzahler, Landesverband Berlin Nächste Frage

  32. 11. Wie hoch war das reale BIP Deutschlands 2000 im Vergleich zu 1970? ca. genauso hoch ca. doppelt so hoch ca. viermal so hoch

  33. Knapp daneben! Das reale BIP war in 2000 ca. doppelt so hoch wie 1970. Quelle: Penn World tables v6.1, Zeitreihe rgdpl: real GDP per capita at constant prices (Laspeyres): 22.861$ / 12.281 $ = 1.86 Nächste Frage

  34. Richtig! Das reale BIP war in 2000 ca. doppelt so hoch wie 1970. Quelle: Penn World tables v6.1, Zeitreihe rgdpl: real GDP per capita at constant prices (Laspeyres): 22.861$ / 12.281 $ = 1.86 Nächste Frage

  35. 12. Welches EU-Land verzeichnete 2005 das größte Wirtschaftswachstum? Irland Griechenland Polen

  36. Knapp daneben! Irland wuchs in 2005 real um 5,1%, Griechenland um 3,5% und Polen um 3,2%. Quelle: OECD Nächste Frage

  37. Richtig! Irland wuchs in 2005 real um 5,1%, Griechenland um 3,5% und Polen um 3,2%. Quelle: OECD Nächste Frage

  38. 13. Welche ist die ertragreichste Steuer in Deutschland? Umsatzsteuer Lohnsteuer Rennwett- und Lotteriesteuer

  39. Knapp daneben! Die ertragreichste Steuer ist in Deutschland die Lohnsteuer mit 10,1 Mrd € Einnahmen im Januar 2006, vor der Umsatzsteuer (ohne Einfuhrumsatzsteuer) mit 9,7 Mrd €. Die Rennwett- und Lotteriesteuer erbrachte im Januar 2006 157,4 Mio €.Quelle: BMF Nächste Frage

  40. Richtig! Die ertragreichste Steuer ist in Deutschland die Lohnsteuer mit 10,1 Mrd € Einnahmen im Januar 2006, vor der Umsatzsteuer (ohne Einfuhrumsatzsteuer) mit 9,7 Mrd €. Die Rennwett- und Lotteriesteuer erbrachte im Januar 2006 157,4 Mio €. Quelle: BMF Nächste Frage

  41. 14. Welches der folgenden EU-Länder hatte in den vergangenen zehn Jahren das größte(preisbereinigte) BIP pro Kopf? Belgien Deutschland Österreich

  42. Knapp daneben! Im Jahr 2003 zum Beispiel hatte Österreich ein BIP pro Kopf von 26.100, während Belgien (25.200) und Deutschland (23.100) darunter lagen. Diese Reihenfolge hält über die letzten 10 Jahre. Quelle: Eurostat Jahrbuch 2005 Nächste Frage

  43. Richtig! Im Jahr 2003 zum Beispiel hatte Österreich ein BIP pro Kopf von 26.100, während Belgien (25.200) und Deutschland (23.100) darunter lagen. Diese Reihenfolge hält über die letzten 10 Jahre. Quelle: Eurostat Jahrbuch 2005 Nächste Frage

  44. 15. Aus welchem Land kommen die meisten Importe in die EU? U.S.A. China Japan

  45. Knapp daneben! Im Jahr 2003, zum Beispiel, hatten die U.S.A. mit 17% den größten Anteil an den Einfuhren in die EU. Der chinesische Anteil betrug 11%, der japanische betrug 8%. Quelle: Eurostat Jahrbuch 2005 Nächste Frage

  46. Richtig! Im Jahr 2003, zum Beispiel, hatten die U.S.A. mit 17% den größten Anteil an den Einfuhren in die EU. Der chinesische Anteil betrug 11%, der japanische betrug 8%. Quelle: Eurostat Jahrbuch 2005 Nächste Frage

  47. 16. Welche Art von Produkten tragen am meisten zu den EU-Exporten bei? Chemie Maschinen und Autos Energie

  48. Knapp daneben! Im Jahr 2003 betrug der Anteil des Maschinen- und Automobilbaus an den gesamten EU-Exporten 45%. Der Anteil der Chemie- Branche betrug 16% und die Energie-Branche erreichte nur 2%. Quelle: Eurostat Jahrbuch 2005 Ende

  49. Richtig! Im Jahr 2003 betrug der Anteil des Maschinen- und Automobilbaus an den gesamten EU-Exporten 45%. Der Anteil der Chemie- Branche betrug 16% und die Energie-Branche erreichte nur 2%. Quelle: Eurostat Jahrbuch 2005 Ende

  50. Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich als versierter Kenner der Finanzpolitik erwiesen! (mehr oder weniger)

More Related