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Anteil der Landwirtschaft an der gesamten Belastung der Umwelt

Anteil der Landwirtschaft an der gesamten Belastung der Umwelt. Antibiotika für die Nutztierbehandlung und ihr Weg zum Menschen. Salz. zu hoher Salzkonsum korreliert mit hohem Blutdruck & Bluthochdruck

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Anteil der Landwirtschaft an der gesamten Belastung der Umwelt

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Presentation Transcript


  1. Anteil der Landwirtschaft an der gesamten Belastung der Umwelt

  2. Antibiotika für die Nutztierbehandlung und ihr Weg zum Menschen

  3. Salz • zu hoher Salzkonsum korreliert mit hohem Blutdruck & Bluthochdruck • Hoher Blutdruck führt oftmals zu kardiovaskulären Erkrankungen (z.B. koronare Herzkrankheit oder Herzrhythmusstörungen) • Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die Haupttodesursache weltweit • Verringert man den Salzkonsum verringert sich der Blutdruck ebenfalls • Besonders das Jod von jodiertem Salz ist wichtig für uns, gerade im Mutterleib, der Säuglingszeit und Kindheit (Schilddrüse  Thyroxin)

  4. Eisen • Eisen aus pflanzlichen Quellen ist schwieriger aufzunehmen • Eisenhaltige Lebensmittel sind beispielsweise Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen, grünes Gemüse oder Trockenobst • Vitamin C und andere organische Säuren können die Verfügbarkeit und damit auch die Aufnahme von Eisen ca. verfünffachen • Phytate (Sesam, Vollkorn) oder Oxalate (Spinat, Mangold, Rhabarber), Ballaststoffe, Kaffee, Tee und Calcium sind hingegen hemmend bei der Eisenaufnahme

  5. Kalzium • Milch enthält vergleichsweise wenig Kalzium

  6. Proteine • Abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung enthält alle essentiellen Aminosäuren • Viel Protein ist beispielsweise in Sojaprodukten, anderen Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen), Seitan, Vollkorngetreide, Nüssen und Samen enthalten

  7. Fette • Verhältnis von Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren beträgt 5:1 • Um ausreichend Omega-3-Fettsäuren aufzunehmen sind 1 EL Leinöl oder 2 EL Rapsöl pro Tag angebracht

  8. Vegan American Dietetic Association (ADA) &National Health and Medical Research Council (Australien) empfehlen eine ausgewogene vegane Ernährung • Verzicht auf tierische Produkte (z.B. Fleisch, Eier, Milch) • Gesundheitliche Vorteile • Während des gesamten • Lebenszyklus anwendbar • Vitamin B12 • supplementieren

  9. Vitamin B12 • Vitamin B12 wird ausschließlich von Mikroorganismen produziert Vorkommen im Verdauungstrakt oder auf ungewaschener Nahrung • Essentiell für die Zellteilung, Blutbildung sowie das Nervensystem • Pflanzliche Produkte enthalten zu geringe Mengen um den Tagesbedarf zu decken

  10. Hähnchenaufzucht für die Geflügelfirma „Wiesenhof“. Nach ca. 34 Tagen sind die Tiere schlachtreif

  11. „EU-Bio“-Siegel • Einmal jährlich Kontrollen durch ein unabhängiges Institut • Gesetzlich festgelegte Vergabekritieren • < 5 % stammen aus konventionellem Anbau, sonst ökologische Herkunft

  12. „Bioland“-Siegel • Nur zertifizierte Kontrollstellen dürfen prüfen • Festgelegte Werte für Viehhaltung • Ausschließlich Produktion von Bioware • Weniger als die Hälfte der Zusatzstoffe im Vergleich zum „EU-Bio-Siegel“ sind zugelassen

  13. „Demeter“-Siegel • Jährliche EU-Bio-Kontrolle sowie Verbandskontrolle • Die Produktion beruht auf anthroposophischen Grundsätzen (mehr Informationen unter http://www.demeter.de) • Das Tierfutter kommt vom eigenen Hof

  14. „Ökotest“-Siegel • Als Zeitschrift variieren die Kriterien bei den verschiedenen Tests • Die Produktion spielt keine Rolle. Lediglich das fertige Produkt wird auf gesundheitsgefährdende Stoffe getestet

  15. „Fairtrade“-Siegel • Kontrollen finden einmal jährlich durch unabhängige Wirtschaftsprüfer statt • Menschenwürdige Herstellungsbedinungenstehen im Fokusund weniger die bio-logische Produktion • Kinderarbeit ist ebensowie Sklavenarbeitverboten

  16. „DLG“-Siegel • Auf dem physischen Erscheinungsbild des Produkts liegt das Hauptaugenmerk • Die Produktion wird nicht geprüft • Lediglich die Qualität des Endprodukts wird kontrolliert • Keine Richtlinien für Mitarbeiter in den Betrieben

  17. „Naturland“-Siegel • Einmal jährlich Kontrollen von unabhängigen und staatlich anerkannten Kontrollstellen • Die Produktion findet nach strengeren Richtlinien statt, als es nach EU-Öko-Verordnung notwendig wäre (beispielsweise haben Tiere doppelt so viel Auslauffläche) • Es gibt Sozialrichtlinien für Löhne und die Bedingungen der Mitarbeiter

  18. Quellen zur Fortbildung • Auf unserer Internetpräsenz haben wir ein paar wichtige Links zusammengestellt http://www.naturschutz-sylt.de/nachhaltige-ernaehrung • Die Links können sie sich ebenso wie die Rezepte auch im kleineren Format mitnehmen

  19. Veganer Schoko-Nuss-Kuchen • 250 g Mandeln, Kokosraspeln oder gemahlene Haselnüsse • 250 g Mehl • 250 g Rohrzucker • 1 Pck. Backpulver • 1 Pck. Vanillezucker • 1 Msp. Zimt • 1 Prise Salz • 3 EL Kakaopulver • 50 g Margarine • 150 ml Sojamilch • 150 ml Kaffee oder Espresso • Eventuell eine geraspelte Karotte

  20. Zwiebelmett • 100 g Reiswaffeln • 1 große Zwiebel • 4 Zehen Knoblauch • 4 EL Tomatenmark • 8 EL Gurkensud(eingelegte Gurken) • 1 EL Majoran • 1 Prise Salz • 1 Prise Pfeffer • 1 EL Zucker • 2 EL Olivenöl

  21. Patrick Boboumian • 01.07.79 geboren (Abadan, Iran) • Beginnt mit 15 Jahren sich für den Kraftsport zu begeistern und zu trainieren • Seit 2005 Vegetarier • Seit 2011 Veganer • August 2011 stärkster Mann Deutschlands  Sieg bei den Strongman Meisterschaften • 08.09.2013 Weltrekord im „Yoke-Walk“, dabei stemmte er 550 kg über 10 m (sein aktuellster, aber nicht einziger Rekord)

  22. E-Nummern • Über 300 verschiedene Zusatzstoffe sind derzeit in der EU zugelassen • Alle Zusatzstoffe sind durch sogenannte E-Nummern gekennzeichnet & mussten ein Zulassungsverfahren durchlaufen • Mehr als 250 Lebensmittelzusatzstoffe stehen in der Kritik •  Sollen Allergien und/oder Krankheiten auslösen • Besonders Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen E-Nummern sind unerforscht und gelten als große Gefahr • Festgestellt wurde, dass durch häufigen Konsum von Geschmacksverstärkern die Geschmacksnerven desensibilisiert werden • Kindern erscheinen natürliche Lebensmittel dann oftmals fad und öde • „Bio“-Produkte verzichten auf einen Großteil der Zusatzstoffe

  23. Rezepte zum Mitnehmen

  24. Quellen zum Mitnehmen

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