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Introspektion

Introspektion. Die „Innenseite“ parapsychischer Phänomene – das innerseelische Geschehen – die „Innenwelt“ der Sensitiven. A. S CHOPENHAUER Parerga und Paralipomena. Sonderbegabungen. Absolutes Gehör Synästhesien Rechengenies Kreativität (in außergewöhnlichem Ausmaß).

lilly
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Introspektion

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Presentation Transcript


  1. Introspektion Die „Innenseite“ parapsychischer Phänomene – das innerseelische Geschehen –die „Innenwelt“ der Sensitiven

  2. A. SCHOPENHAUER Parerga und Paralipomena © W. P. MULACZ – WIEN

  3. Sonderbegabungen • Absolutes Gehör • Synästhesien • Rechengenies • Kreativität (in außergewöhnlichem Ausmaß) © W. P. MULACZ – WIEN

  4. Kreativität (in außergewöhnlichem Ausmaß) Sonderbegabungen • Absolutes Gehör • Synästhesien • Rechengenies © W. P. MULACZ – WIEN

  5. „Absolutes Gehör“ ist die Fähigkeit, isolierte Töne ohne äussere Referenz bezüglich ihrer Tonhöhe benennen oder produzieren zu können. Das „absolute Gehör“ oder Tonhöhengedächtnis „Absolutes Gehör“ ist die Fähigkeit, isolierte Töne ohne äussere Referenz bezüglich ihrer Tonhöhe benennen oder produzieren zu können Das Besondere besteht darin, daß diese Zuordnung langzeitlich und unbeirrt durch Ablenkungen als interne Referenz verfügbar ist, während beim Relativhören solche Identifikationen nur im Verhältnis zu kurz vorher gehörten externen Referenzen geleistet werden, d. h. eigentlich als Intervall-Erkennen gelten müssen. Von absolutem Gehör spricht man freilich nur dann, wenn diese Identifikationsleistung ohne externe Referenz konsistent und sehr hoch ist bzw. nahe an das absolut Mögliche herankommt. Die Identifikationsleistungen von Absoluthörern verarbeiten mehr als die doppelte Informationsmenge der Normalhörer; sie sind nämlich im Unterschied zu diesen imstande, alle Halbtonstufen über 5 bis 6 Oktaven nahezu eindeutig zu erkennen, d.h. sie scheiden das Frequenzkontinuum der musikalischen Töne in rund 60 bis 70 Stufen und sie binden es überdies fest an die musikalische Stimmung. Geschätzter Umfang der Absoluthörer in der Bevölkerung: ein Bruchteil eines Prozents „Absolutes Gehör“ ist die Fähigkeit, isolierte Töne ohne äussere Referenz bezüglich ihrer Tonhöhe benennen oder produzieren zu können. Das Besondere besteht darin, daß diese Zuordnung langzeitlich und unbeirrt durch Ablenkungen als interne Referenz verfügbar ist, während beim Relativhören solche Identifikationen nur im Verhältnis zu kurz vorher gehörten externen Referenzen geleistet werden, d. h. eigentlich als Intervall-Erkennen gelten müssen. Von absolutem Gehör spricht man freilich nur dann, wenn diese Identifikationsleistung ohne externe Referenz konsistent und sehr hoch ist bzw. nahe an das absolut Mögliche herankommt. Die Identifikationsleistungen von Absoluthörern verarbeiten mehr als die doppelte Informationsmenge; sie sind nämlich im Unterschied zu den Normalhörern imstande, alle Halbtonstufen über 5 bis 6 Oktaven nahezu eindeutig zu erkennen, d. h. sie scheiden das Frequenzkontinuum der musikalischen Töne in rund 60 bis 70 Stufen und sie binden es überdies fest an die musikalische Stimmung. Geschätzter Umfang der Absoluthörer in der Bevölkerung:ein Bruchteil eines Prozents Seit Stumpf (1883) bis heute liegen gegen 400 wissenschaftliche Publikationen dazu vor und jährlich kommen um ein halbes Dutzend Arbeiten dazu. „Absolutes Gehör“ ist die Fähigkeit, isolierte Töne ohne äussere Referenz bezüglich ihrer Tonhöhe benennen oder produzieren zu können. Das Besondere besteht darin, daß diese Zuordnung langzeit-lich und unbeirrt durch Ablenkungen als interne Referenz verfügbar ist, während beim Relativhören solche Identifika-tionen nur im Verhältnis zu kurz vorher gehörten externen Referenzen geleistet werden, d. h. eigentlich als Intervall-Erkennen gelten müssen. Von absolutem Gehör spricht man freilich nur dann, wenn diese Identifikationsleistung ohne externe Referenz konsistent und sehr hoch ist bzw. nahe an das absolut Mögliche herankommt. „Absolutes Gehör“ ist die Fähigkeit, isolierte Töne ohne äussere Referenz bezüglich ihrer Tonhöhe benennen oder produzieren zu können. Das Besondere besteht darin, daß diese Zuordnung langzeitlich und unbeirrt durch Ablenkungen als interne Referenz verfügbar ist, während beim Relativhören solche Identifikationen nur im Verhältnis zu kurz vorher gehörten externen Referenzen geleistet werden, d. h. eigentlich als Intervall-Erkennen gelten müssen. Von absolutem Gehör spricht man freilich nur dann, wenn diese Identifikationsleistung ohne externe Referenz konsistent und sehr hoch ist bzw. nahe an das absolut Mögliche herankommt. Die Identifikationsleistungen von Absoluthörern verarbeiten mehr als die doppelte Informationsmenge der Normalhörer; sie sind nämlich im Unterschied zu diesen imstande, alle Halbton-stufen über 5 bis 6 Oktaven nahezu eindeutig zu erkennen, d.h. sie scheiden das Frequenzkontinuum der musikalischen Töne in rund 60 bis 70 Stufen und sie binden es überdies fest an die musikalische Stimmung. Bruhn, Oerter & Rösing (Eds., 1993) Musikpsychologie - ein Handbuch. Rowohlts Enzyklopädie, Reinbek © W. P. MULACZ – WIEN

  6. Kreativität (in außergewöhnlichem Ausmaß) Sonderbegabungen • Absolutes Gehör • Synästhesien • Rechengenies © W. P. MULACZ – WIEN

  7. „Vermischung der Sinne“ Synästhesie „Vermischung der Sinne“: Bei Stimulation einer Sinnesqualität, z. B. Hören oder Riechen, kommt es in einer anderen Sinnesqualität wie z.B. dem Sehen von Farben oder von geometrischen Figuren zu einer Sinneswahrnehmung. Am häufigsten ist dabei das sogenannte farbige Hören - auch als Farbenhören, als „Audition coloreé“, „coloured hearing“ bezeichnet - wobei typischerweise Geräusche, Musik, Stimmen und ausgesprochene Buchstaben und Zahlen zur Wahrnehmung bewegter Farben und Formen führen, die in die Außenwelt bzw. auch in das Kopfinnere projiziert werden. Auf einem „inneren Monitor“, der allerdings keine räumliche Begrenzung aufweist, erscheinen dann häufig vorbeilaufende farbige Strukturen, Kugeln bzw. langgestreckte vorüber-ziehende 3-dimensionale Gebilde mit charakteristischen Oberflächen, beispielsweise samtigen, glitzernden oder auch gläsernen bzw. metallischen Oberflächen, deren Charakter bei den sog. „genuinen Synästhetikern“ in einem direkten korrelativen Verhältnis zu den akustisch wahrgenommenen Sinneseindrücken steht. Synästhetiker-Prozentsatz der Bevölkerung:Schätzungen divergieren zwischen 1 in 2.000 und 1 in 1.000.000allgemein akzeptiert 0,04 ‰ „Vermischung der Sinne“: Bei Stimulation einer Sinnesqualität, z. B. Hören oder Riechen, kommt esin einer anderen Sinnesqualität wie z. B. dem Sehen von Farben oder von geometrischen Figuren zu einer Sinneswahrnehmung. Am häufigsten ist dabei das sogenannte farbige Hören - auch als Farbenhören, als „Audition coloreé“, „coloured hearing“ bezeichnet - wobei typischerweise Geräusche, Musik, Stimmen und ausgesprochene Buchstaben und Zahlen zur Wahr-nehmung bewegter Farben und Formen führen, die in die Außenwelt bzw. auch in das Kopfinnere projiziert werden. Auf einem „inneren Monitor“, der allerdings keine räumliche Begrenzung aufweist, erscheinen dann häufig vorbeilaufende farbige Strukturen, Kugeln bzw. langgestreckte vorüberziehende 3-dimensionale Gebilde mit charakteristischen Ober-flächen, beispielsweise samtigen, glitzernden oder auch gläsernen bzw. metallischen Oberflächen, deren Charakter bei den sog. „genuinen Syn-ästhetikern“ in einem direkten korrelativen Verhältnis zu den akustisch wahrgenommenen Sinneseindrücken steht. © W. P. MULACZ – WIEN

  8. Kreativität (in außergewöhnlichem Ausmaß) Sonderbegabungen • Absolutes Gehör • Synästhesien • Rechengenies, Rechenkünstler © W. P. MULACZ – WIEN

  9. Gert MITTRING (Deutschland): Merken von 22 Dezimalziffern in 4 Sekunden sowie von 30 Binärziffern in 3 Sekunden Ziehen der Quadratwurzel aus einer sechstelligen Zahl in 44,7 Sekunden Ziehen der 13. Wurzel aus einer 100-stelligen Zahlin 39,0 Sekunden Kalender-Gedächtnis (fehlerfreies Bestimmen der Wochen-tage zu 20 zufällig gemischten Tagen des Jahrhunderts) in 38,2 Sekunden sowie zu 20 Daten der Jahre 1600-2100 in einer Minute Rechengenies • Wim KLEIN † (Niederlande/CERN Genf) © W. P. MULACZ – WIEN

  10. Die Quadratwurzel einer sechsstelligen Zahl muß so schnell wie möglich im Kopf auf 8 Stellen genau berechnet werden 63,8 Sekunden M. Hari Prasad (Indien) 30.10.1999, Bangalore 51,8 Sekunden Gert Mittring (Deutschland) 2000, Linz 44,7 Sekunden Gert Mittring (Deutschland) 7. 7.2000, Flensburg Rechengenies • 13. Wurzel aus einer 100-stelligen Zahl (die 100-stellige Zahl ist so zu wählen, dass sie eine 13. Potenz ist) • 322 Sekunden Willem Klein (Niederlande) 19. 9.1975, Amsterdam • 231 Sekunden Willem Klein (Niederlande) 8.11.1978, Stockholm • 129 Sekunden Willem Klein (Niederlande) 6. 5.1980, London • 116 Sekunden Willem Klein (Niederlande) 13.11.1980 • 88,8 Sekunden Willem Klein (Niederlande) 7. 4.1981, Tsukuba • 39,0 Sekunden Gert Mittring (Deutschland) © W. P. MULACZ – WIEN

  11. 23. Wurzel aus einer 200-stelligen Zahl (die 200-stellige Zahl ist so zu wählen, dass sie eine 23. Potenz ist) 50 Sekunden Shakuntala Devi (Indien) 1977 Rechengenies • 73. Wurzel aus einer 500-stelligen Zahl (die 500-stellige Zahl ist so zu wählen, dass sie eine 73. Potenz ist) • 2:43 Minuten Willem Klein (Niederlande) 27. 8.1976, Genf • 2:09 Minuten Willem Klein (Niederlande) • 1:43 Minuten Willem Klein (Niederlande) 22.11.1983, Hamburg © W. P. MULACZ – WIEN

  12. Idiographische vs. nomothetische Wissenschaften Methodologische Aspekte • Historische Disziplinen • Klinische Studien • Fallbeschreibungen (S. FREUD) • Genie- & Höchstbegabtenforschung • Feldforschung in div. Bereichen Individualisierender vs. generalisierender Ansatz © W. P. MULACZ – WIEN

  13. Sonderbegabungen: Parapsychologie • Sensitivität • Medialität © W. P. MULACZ – WIEN

  14. Relevanz Sicherheit qual. / quant. statistische Massen- experimente Spontan- phänomene Relevanz vs. Sicherheit Experimente mit Sensitiven © W. P. MULACZ – WIEN

  15. Wachbewußtsein Unbewußtes Introspektion Agent Perzipient Telepathiesituation Absinken ins UB Sekundär- prozeß Aufsteigen aus dem UB individuelle Filter -Prozeß:keine Signalübertragung -Prozeß:„entanglement“ -Prozeß:„entanglement“(Metapher) Der -Prozeßper se Primärprozeß © W. P. MULACZ – WIEN

  16. Introspektion RV-er Telästhesie (Hellsehen, RV) Sekundär- prozeß Aufsteigen aus dem UB individuelle Filter ? Primärprozeß © W. P. MULACZ – WIEN

  17. Introspektion Präkognition ? Sekundär- prozeß Aufsteigen aus dem UB individuelle Filter Primärprozeß © W. P. MULACZ – WIEN

  18. AASE - SPR © W. P. MULACZ – WIEN

  19. AASE - SPR © W. P. MULACZ – WIEN

  20. Sensitive • Pascal FORTHUNY • Stefan OSSOWIECKI • Mary Craig SINCLAIR • Gerda WALTHER • Gérard CROISET • Arthur ORLOP • Ingo SWANN • Joe McMONEAGLE © W. P. MULACZ – WIEN

  21. Parapsychologen • Willem H. C. TENHAEFF • René WARCOLLIER • Montague ULLMAN © W. P. MULACZ – WIEN

  22. René WARCOLLIER © W. P. MULACZ – WIEN

  23. Upton & Mary Craig SINCLAIR © W. P. MULACZ – WIEN

  24. Upton & Mary Craig SINCLAIR © W. P. MULACZ – WIEN

  25. W. H. C. TENHAEFF • Herr Alpha • Herr BENEDIKT • Ing. KOOY • Gérard CROISET • u.v.a. • CROISET: • Waisenkind • Unfall in der Kindheit (Gracht) • Tierliebe KOOY: Traumserie im Nachhang des Todes seines Vaters Piet Hein HOUBENS: „Vom Lob der Genauigkeit in der Parapsychologie“ © W. P. MULACZ – WIEN

  26. Gérard CROISET • Probleme: • Praktische Anwendbarkeit • Psychohygiene © W. P. MULACZ – WIEN

  27. Gérard CROISET © W. P. MULACZ – WIEN

  28. Gérard CROISET © W. P. MULACZ – WIEN

  29. Gérard CROISET © W. P. MULACZ – WIEN

  30. Gérard CROISET © W. P. MULACZ – WIEN

  31. Gérard CROISET © W. P. MULACZ – WIEN

  32. Gérard CROISET © W. P. MULACZ – WIEN

  33. W. H. C. TENHAEFF„Anthropologische Parapsychologie“ Zur Persönlichkeitsstruktur der Paragnosten • Sensibilisierung (Individualgeschichte, Emotionsgehalt) • Individuelle Symbolik • Prävalenz der Analogie-Assoziation • (evolutionsgeschichtliche Spekulation) • „Denken in Bildern“ © W. P. MULACZ – WIEN

  34. Arthur ORLOP Heinz Ch. BERENDT Arthur ORLOP   Eichhalde-InstitutFreiburg i. Br. 1968 © W. P. MULACZ – WIEN

  35. Traumtelepathie-ExperimenteMaimonides Memorial HospitalStanley KRIPPNER - Montague ULLMAN © W. P. MULACZ – WIEN

  36. Ingo SWANN © W. P. MULACZ – WIEN

  37. Millenium Feminine Rising Ingo SWANN, N.Y. © W. P. MULACZ – WIEN

  38. Ingo SWANN • Verhältnis -Signal — mentales Rauschen • telepathische Überlagerung • emotionaler Impact • analytische Überlagerung Verkennung — Fragmentation (Gardner MURPHY) Wiederholung bzw. Neukombination • Ideogramme (Automatismen) • Sinneseindrücke • Dimensionseindrücke • Checklist • Rolle des Interviewers © W. P. MULACZ – WIEN

  39. Joe McMONEAGLE Anything that has range, depth, complexity, meaningfulness, reality, or significant importance to the remote viewer, that's been well identified as to its inclusive or expected boundaries, such as a well defined time, place, and event that's somewhat more visible in fragments than as a whole. © W. P. MULACZ – WIEN

  40. Emotionaler Aspekt Individualhistorischer Aspekt Form vs. Inhalt Fragmentation, Repetition Neukombination, (Um-)Interpretation Verschiebung, Verdichtung „traumartige Struktur“ (v. USLAR) „innerer Monitor“ Aspekte des Sekundärprozesses © W. P. MULACZ – WIEN

  41. Gerda WALTHER • Rudi SCHNEIDER • „Aura“- Sichtigkeit • Ernst RÖHM © W. P. MULACZ – WIEN

  42. © W. P. MULACZ – WIEN

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