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Die vorwissenschaftliche Arbeit

Die vorwissenschaftliche Arbeit. Die erste Säule der neuen Reifeprüfung. Inhalte. Grundlegende Infos LV Zielsetzung und Ablauf Die vorwissenschaftliche Arbeit- Einführung Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten. Grundlegendes. Semesterplan Anwesenheit Blocktermine Lehrausgänge

bert-terry
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Die vorwissenschaftliche Arbeit

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Presentation Transcript


  1. Die vorwissenschaftliche Arbeit Die erste Säule der neuen Reifeprüfung

  2. Inhalte Grundlegende Infos LV Zielsetzung und Ablauf Die vorwissenschaftliche Arbeit- Einführung Was bedeutet wissenschaftliches Arbeiten

  3. Grundlegendes Semesterplan Anwesenheit Blocktermine Lehrausgänge Materialien: Mappe, Schreibgeräte, Speichermedium E- learning Sonstiges

  4. Zielsetzung und Ablauf Formulierung eines interessanten Themengebiet Befähigung zur persönlichen Verfassung einer VWA Erlernen und Anwendung wissenschaftlicher Arbeitsweisen

  5. Zielsetzung • Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen • Fragen zu einem Inhalt formulieren • Recherchieren • Mit Quellen arbeiten • Mit Sekundärliteratur richtig umgehen

  6. Ablauf Wöchentliche Kurse & Blocktermine VWA - Step by Step Theoretische und praktische Inputs

  7. Die vorwissenschaftliche Arbeit Was versteht ihr unter wissenschaftlichem Arbeiten?

  8. Vergleich VWA und Referat VWA Referat ? ?

  9. Wissenschaftliches Arbeiten Objektivität Überprüfbarkeit Validität Fragestellung getroffen Reliabilität Verlässlichkeit Transparenz Klarheit

  10. §34 Abs.3 Z1 SchUG: Die Hauptprüfung besteht aus einer abschließenden Arbeit (einschließlich deren Präsentation und Diskussion), die selbstständig und außerhalb der Unterrichtszeit zu erstellen ist (in höheren Schulen auf vorwissenschaftlichem Niveau! )

  11. § 37 Abs. 3 SchUG: Die Aufgabenstellung der abschließenden Arbeit ist darüber hinaus unter Beachtung des Bildungszieles der jeweiligen Schulart so zu gestalten, dass der Prüfungskandidat umfangreiche Kenntnisse und die Beherrschung von dem jeweiligen Prüfungsgebiet oder der jeweiligen Fachdisziplin angemessenen Methoden sowie seine Selbständigkeit bei der Aufgabenbewältigung und seine Fähigkeit in der Kommunikation mit Fachdiskussion im Rahmen der Präsentation und Diskussion unter Beweis stellen kann.

  12. Zeitplan & Termine • 31.1.2014 Abgabe Themenstellung, Erwartungshorizont und Forschungsfrage • 31.3.2014 Einreichung der Themenstellungen bei der Schulbehörde • 30.4.2014 Genehmigung durch die Schulbehörde • 8.Klasse Abgabe der Arbeit in der ersten Woche des 2. Semesters

  13. Zeitplan 7. Klasse • Semester • Themenfindung, Wahl des Betreuers • Abgabe der Themenfindung, Erwartungshorizont und Forschungsfrage 2. Semester • Neue Themenwahl, wenn nötig • Erwartungsbesprechung& Zeitplan mit BetreuerIn • Beginn der schriftlichen Arbeit

  14. Zeitplan 8. Klasse • Semester • Verfassung der Arbeit • Kontinuierliche Betreuung durch Lehrperson • Abgabe der fertigen Arbeit mit 31.1.2015 2. Semester • Weiterleitung der korrigierten Arbeit an Vorsitzenden • Abschlussbesprechung SchülerIn und BetreuerIn • Präsentation und Diskussion im Rahmen der Matura

  15. Struktur und Umfang Die Vorwissenschaftliche Arbeit soll einen Umfang von 40000 – 60000 Zeichen inklusive Leerzeichen und Abstract, allerdings exklusive Vorwort und Verzeichnissen haben Nicht-lineare Texte (z.B.: Grafiken, Statistiken,...) sind entsprechend zu berücksichtigen

  16. Abhängig von der Fragestellung und der Fachrichtung kann die Arbeit eine reine Literaturarbeit sein, es können aber auch naturwissenschaftliche Versuchsanordnungen, Experteninterviews, Fragebogenerhebungen, Quellenarbeit oder Programmiertätigkeit notwendig sein.

  17. Bestandteile der VWA • Titelblatt • Abstract in englischer oder deutscher Sprache: Thema, Fragestellung, Problemformulierung, wesentliche Ergebnisse • Vorwort(nicht verpflichtend): persönlicher Zugang • Inhaltsverzeichnis • EinleitungAbgrenzung und Eingrenzung, Forschungsfrage, Ziel der Arbeit, Forschungsstand, Vorgehensweise, angewandte Methoden • HauptteilBehandlung des Kernthemas in sachlicher Form • Schluss (Fazit) Zusammenfassung, Resultate der Arbeit • Literaturverzeichnis Abbildungsverzeichnis, Anhang, Glossar (nicht verpflichtend) • Selbständigkeitserklärung • beizulegen:Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin

  18. Inhalte themen-, nicht (unbedingt) fachorientiert: Zuordnung zu einem Unterrichtsfach nicht erforderlich klar eingegrenzte Themenstellung genaue Fragestellung(„Forschungsfrage“) als Leitlinie

  19. Forschungsfrage • verdeutlicht, welcher Teilaspekt des Themas bearbeitet werden soll • hilft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren • dient als roter Faden durch die Arbeit

  20. Wissenschaftliche Arbeitsweisen Literaturarbeit Bearbeitung der Forschungsfrage mit Hilfe der Fachliteratur oder empirische Arbeit • Bearbeitung der Forschungsfrage auf der Basis von Fachliteratur mit Hilfe erhobener Daten bzw. eigener praktischer Arbeiten, deren Analyse und Interpretation

  21. Beispiele D – Day: Darstellung der wichtigsten Ereignisse rund um die Landung der Alliierten in Europa Analyse des Impressionismus, dargestellt anhand Claude Monets Seerose Dopingpräventionsstrategien von Sportvereinen in Wien

  22. Abhängig von der Fragestellung und der Fachrichtung kann die Arbeit eine reine Literaturarbeit sein, es können aber auch naturwissenschaftliche Versuchsanordnungen, Experteninterviews, Fragebogenerhebungen, Quellenarbeit oder Programmiertätigkeit notwendig sein.

  23. Sprache Die VwA kannim Einvernehmenmit dem/der Betreuer/in in einer besuchten lebenden Fremdsprache abgefasst werden. Präsentation und Diskussion können auch in der gewählten Sprache gemacht werden

  24. Rechte und Pflichten • Freie Wahl der BetreuerInnen • die Betreuungsperson muss den Schüler/die Schülerin nicht unterrichten • Recht auf Betreuung eine Lehrperson kann ein Thema, aber keinen Schüler/keine Schülerin ablehnen • Selbstständiges Verfassen der Arbeit außerhalb der Unterrichtszeit • Verfassen eines begleitenden Protokolls • Abgabe von 2 Exemplaren - gedruckt und Digitalversion • Recht auf vollständige Absolvierung der Prüfung inklusive Präsentation und Diskussion

  25. Rechte und Pflichten / LehrerInnen • grundsätzlich 3, max. 5 KandidatInnen • (Fach- und) Sachkompetenz Betreuung: • verpflichtendes Betreuungsgesprächim Rahmen der • Themenfindung und der Festlegung des Erwartungshorizonts • kontinuierliche Betreuung in der letzten Schulstufe • („unter Beobachtung des Arbeitsfortschrittes“, vgl. § 9 Abs. 1 RPVO) • verpflichtendes Betreuungsgesprächin Hinblick auf Präsentation bzw. Diskussion • „Beschreibungder Arbeit“ Verfassung eines begleitenden Protokolls

  26. Beurteilung • Schriftliche Arbeit, Präsentation und Diskussion sind ein GANZES • Die Lehrkraft verfasst eine „Beschreibung der Arbeit“, • ohne diese zu benoten. • Die Beurteilung erfolgt nach der Präsentation und • Diskussion (ca. 15 Min.) durch die Kommission: • Vorsitzende/r (ohne Stimmrecht) • Schulleitung • Klassenvorstand • PrüferIn

  27. Beurteilung

  28. Betreuung der Vorwissenschaftlichen Arbeit VWA ist prozessorientiert Regelmäßiger Kontakt mit BetreuerIn Dokumentation der Gespräche Fortschritt sollte sichtbar sein Begleitprotokoll

  29. Betreuung der VWA Jeder Prüfungskandidat einen BetreuerIn Es muss kein Klassenlehrer sein!!! Festlegung der Betreuungsperson im ersten Semester!!! Spezielle Regelung am BG / BRG Klosterneuburg

  30. Betreuung der VWA Betreuungsperson ist in der Regel jede(r) Fachlehrer(in) des (schulautonomen) (Wahl-) Pflichtgegenstandes, in dem die Vorwissenschaftliche Arbeit erstellt wird Lehrer auch unabhängig vom Fach, wenn Zusatzqualifikation und Schulleitung zustimmt!!!!! VWA ist keinem Fach zugeordnet

  31. Betreuung der VWA Lehrkraft muss Sach- und Fachkompetent sein Max. fünf Arbeiten dürfen betreut werden Lehrer darf Thema, nicht aber Schüler ablehnen

  32. Betreuung der VWA Beratungsgespräch vor und nach Abfassung der Arbeit Regelmäßige Gespräche gewünscht Letzte Schulstufe – kontinuierliche Betreuung

  33. Betreuung der VWA Beratung im Anfangsstadium Begleitung und Coaching während des Prozesses abschließenden Besprechung nach der Beschreibung im Hinblick auf die Präsentation und Diskussion der Vorwissenschaftlichen Arbeit.

  34. 3 – Phasen der Betreuung 1.Beratung und Contracting Ob die abschließende Arbeit ein Erfolg oder Misserfolg wird, hängt in hohem Ausmaß davon ab, ob das Thema von Anspruch, Umfang zur Verfügung stehender Literatur und zugrunde liegendem Interesse her bewältigbar ist.

  35. 1.Beratung und Contracting Einigung auf ein Thema Weitergabe an Schulleitung Approbation bei der Schulbehörde

  36. 3 – Phasen der Betreuung 1.Beratung und Contracting • Erwartungsgespräch mit dem Betreuer vor Beginn der Arbeit • Hinweise auf vorgegebene Termine und Anleitung zur Erstellung eines Zeit- und Projektplans, in dem Meilensteine definiert und terminisiert werden. • Anregung zur Konkretisierung der Forschungsfragen

  37. 3 – Phasen der Betreuung • 2. Kontinuierliche Betreuung in der letzten Schulstufe • Die Betreuungsperson ist abhängig von der Form (persönliche Treffen, Kontakt über Mail, …) zu festgelegten Zeitpunkten über die Fortschritte der Arbeit zu informieren.

  38. Die kontinuierliche Betreuung • Rückmeldungen zu den Zwischenergebnissen • Es werden von der Betreuungsperson aber keine Korrekturarbeiten vorgenommen

  39. 3 – Phasen der Betreuung 3. Die Beschreibung der Arbeit und abschließende Besprechung • Ausführliches Gespräch • Im Zentrum Präsentation und Diskussion

  40. To–Do-Liste • Schritt 1 Konkretisierung des Thema • Schritt 2 Forschungsfrage • Schritt 3 Projektplan • Schritt 5 Projektprotokoll

  41. Arbeitsauftrag Wo wird wissenschaftlich gearbeitet? Welche Personen sind mit wissenschaftlicher Arbeit beschäftigt? Wie verläuft wissenschaftliche Arbeit? Wofür wird sie benötigt?

  42. Arbeitsauftrag Welches Fach interessiert mich? Welche Unterrichtsthemen haben mir besonders gefallen Zu welchem Thema habe ich einen persönlichen Bezug? Was möchte ich studieren? Welchen Beruf möchte ich ergreifen?

  43. Wichtige Links http://www.ahs-vwa.at

  44. Quellen Informationsplattform http://www.ahs-vwa.at/ Gesetzestext http://www.bmukk.gv.at/medienpool/19465/schug_nov_2010.pdf Verordnungsentwurf http://www.bmukk.gv.at/schulen/recht/erk/vo_rp_ahs.xml Verordnungsentwurf – Erläuterungen http://www.bmukk.gv.at/medienpool/21912/vo_rp_mat.pdf Handreichung http://www.bmukk.gv.at/medienpool/22700/reifepruefung_ahs_lfvwa.pdf

  45. Was bedeutet wissenschaftlichen Arbeiten? Diskutiert im Plenum

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