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Buchvorstellung Emotionale Intelligenz Anja von Kanitz Frankfurt, den 28.Januar 2012

Buchvorstellung Emotionale Intelligenz Anja von Kanitz Frankfurt, den 28.Januar 2012. Inhaltsübersicht. Teil 1: Praxiswissen Emotionale Intelligenz Emotionen als Orientierungshilfe Die Bausteine emotionaler Intelligenz Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln

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Buchvorstellung Emotionale Intelligenz Anja von Kanitz Frankfurt, den 28.Januar 2012

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Presentation Transcript


  1. Buchvorstellung Emotionale Intelligenz Anja von Kanitz Frankfurt, den 28.Januar 2012

  2. Inhaltsübersicht • Teil 1: Praxiswissen Emotionale Intelligenz • Emotionen als Orientierungshilfe • Die Bausteine emotionaler Intelligenz • Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln • Teil 2: Training Emotionale Intelligenz (Übungen) • Gefühlen auf die Spur kommen • Gefühle ausdrücken • Gefühle regulieren • Mit Gefühlen anderer umgehen

  3. Emotionen als Orientierungshilfe Warum haben wir Gefühle? • Gefühle sindschneller als der Verstand • Gefühle ergänzendie Arbeit des Verstandes. • helfen uns Situationen und Menschen einzuschätzen.

  4. Emotionen als Orientierungshilfe Wie entstehen Gefühle und was bewirken sie? • Ein Reiz wird als emotional markiert erkannt • Das zu diesem Reiz passende Körpermuster wird automatisch ausgelöst und ausgeführt • Im Körper herrscht der entsprechende emotionale Zustand mit den Veränderungen im inneren Milieu des Körpers Reizerkennung Körperreaktion Emotion

  5. Emotionen als Orientierungshilfe Wie gehen wir mit Gefühlen um? • Die körperlichen Veränderungen werden wahrgenommen und erkannt • Vergleichbare Situationen werden in Erinnerung gerufen, andere Fakten der aktuellen Situation hinzugezogen • Das Gefühl wird durch die Gedanken verstärkt, abgemildert, umgelenkt oder auch unterdrückt (evtl. maskiert) Gefühl Kognitive Bearbeitung Veränderung des Gefühls

  6. Was ist emotionale Intelligenz? Was glauben Sie führt zum beruflichen Erfolg: der IQ oder der EQ? Was zeichnet einen emotional intelligenten Menschen aus? Lässt sich emotionale Intelligenz erlernen und weiterentwickeln?

  7. Die Bausteine der eigenen Gefühle Wie gehen wir mit den eigenen Gefühlen um? Die eigenen Gefühle erkennen und verstehen Die eigenen Gefühle beeinflussen und regulieren Expressivität: Gefühle erleben und ausdrücken können

  8. Seite wird noch optimiert Gefühle erleben und ausdrücken können Die eigenen Gefühle beeinflussen und regulieren Die eigenen Gefühle erkennen und verstehen

  9. Baustein 1 Die eigenen Gefühle erkennen und verstehen Emotionale Bewusstheit bzw. – Klarheit (oder besser: Schlüsselkompetenz emotionale Bewusstheit Gefühle frühzeitig differenziert wahrnehmen Gefühle erkennen und verstehen Verbesserung der eigenen Wahrnehmung Sinne schärfen Gefühle identifizieren (bewertungsfrei wahrnehmen) und Gefühle akzeptieren (vor allem belastende Gefühle aushalten und nutzen) Emotionale Klarheit löst Probleme Stress: Situationen werden besser bewältigt Angst: man setzt sich keine unnötigen Gefahren aus und bereitet sich besser auf Situationen vor. Beispiel Provokation

  10. Baustein 1 Die eigenen Gefühle erkennen und verstehen Stufen der emotionalen Bewusstheit hoch Kausalität: Die Gründe für das Entstehen der eigenen Gefühle sind bewusst und können ausgedrückt werden Klar wahrgenommene Gefühle, die auch differenziert Beschrieben werden können SPRACHBARRIERE Rudimentäre Wahrnehmung (Ahnung von einem Gefühl, nicht Klar zuzuordnen/zu benennen Körperliches empfinden (z.B. Hitze, Erregung) Gefühlsblindheit/Alexithymie gering

  11. Baustein 2 Die eigenen Gefühle beeinflussen und regulieren können Inwieweit lässt man sich von den eigenen Gefühlen beeinflussen? Umgang mit den eigenen Gefühlen Verhaltensweisen werden durch Erziehung geprägt. Umgang und Ausdruck von Gefühlen werden durch den Kontakt mit anderen erlernt. Umgang mit Liebe, Wut, Frustration oder Enttäuschung erlernen Geeignete Handlungsstrategien entwickeln Gefühle ausleben oder regulieren

  12. Baustein 3 Expressivität – Gefühle erleben und ausdrücken können Der angemessene Umgang mit Gefühlen Der angemessene Ausdruck von Gefühlen Begrenzung durch die sozialen Regeln des Umgangs (display Rules) Körperliche Signale senden und empfangen können Die Vielfalt der körperlichen Signale Gefühle Verbalisieren Die eigenen Gefühle in Worte fassen und anderen verständlich machen Positive, beziehungsfördernde Gefühle zeigen und wirken lassen Negative Gefühle in angemessener Form zum Ausdruck bringen Gefühle nonverbal ausdrücken Bedeutung der nonverbalen Signale, wie Gestik, Mimik, Körpersprache, Stimme und Sprechweise. Kongruente Botschaften senden – Übereinstimmung von Sprache mit Empfindung, Inhalt und Gesichtsausdruck. Facial Feedback

  13. Die Bausteine der fremden Gefühle Die Gefühle Anderer erkennen und verstehen Die Gefühle anderer beeinflussen und regulieren können Einstellung zu Gefühlen

  14. Baustein 4 die Gefühle anderer erkennen und verstehen Welche Kompetenzen sind hilfreich? • Körperliche Signale beachten • Perspektive wechseln • Gefühle wahrnehmen • Übung: Perspektivenwechsel

  15. Baustein 5 Die Gefühle anderer beeinflussen und regulieren können Voraussetzungen für den Umgang mit anderen Gefühlen • Eigene Gefühle kennen und managen • Gefühle anderer Menschen wahrnehmen und verstehen • Einfluss auf die Gefühle anderer nehmen • Übung: Deeskalieren bei Wut und Ärger

  16. Baustein 6 Einstellungen zu Gefühlen • Eigene Gefühle als Erkenntnis- und Entscheidungsquelle nutzen • Wirkung von Emotionen auf Denkprozesse und Entscheidungen • Gefühle korrespondieren mit Denkstilen

  17. Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln • Wege des Lernens • Ihre Einstellung zur Wertigkeit • und Nutzen von Gefühlen • ist der Grundstein • für ihre Entwicklung • Selbsteinschätzung • Sammeln Sie Erkenntnisse über • sich selbst durch Beobachtung, • Übungen oder den Selbst- • einschätzungstest aus der Lektüre

  18. Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln • Gefühle differenziert wahrnehmen Innehalten – wechseln sie vom äußeren zum inneren Aufmerk- samkeitsmodus und konzentrieren Sie sich auf ihr momentanes Empfinden. • Gefühlsdiagnose als Handlungsimpuls Nutzen Sie ihre Gefühlsdiagnose um Zusammenhänge zu erkennen und kombinieren Sie dies mit ihrem Verstand.

  19. Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln • Bei negativen Gefühlen könnten Sie sie rechtzeitig ummünzen Entschleunigen Sie die Situation, z. B. durch ausatmen oder gedankliche Selbstgespräche + Bsp von Bernice oder Anja + Gesprächstechniken • Gefühle angemessen ausdrücken Der Ausdruck von Gefühlen entlastet und fördert das seelische Gleichgewicht + chatrooms, Bernice? Suchen Sie nach Klärung und Verbesserungen

  20. Emotionale Kompetenzen (weiter)entwickeln • Die Gefühle der anderen Die eigene Wahrnehmung schulen Perspektivenwechsel Zu Gefühlsäußerungen animieren Ursachen einschätzen Interesse wecken Stimmung verbessern + mehr Dinge von Anja ???? Verschiedene Persönlich- keitstypen erkennen Empathie entwickeln Emotionalen Extremen souverän begegnen

  21. Schluss …fehlt noch was?

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